Automodelle von CMC im Maßstab 1:18
Aus über 1000 Teilen wird dieses Auto im Maßstab 1:18 gefertigt.
Nr. 2 aus der Silberpfeilserie
NEU!! sofort lieferbar
Ferrari 156F, # , Hill / Monza, Limited Edition 6000 Stck.
Das AutoUnion - Team war mit dem Typ D und dem italienischen Fahrer Tazio Nuvolari sehr erfolgreich. Nuvilari gewann mit diesem Wagen den Großen Preis von Italien und den Grand - Prix von Donnington 1938 und 1939 den Großen Preis von Belgrad, das letzte Grand - Prix - Rennen für lange Zeit, mit dem eine große Ära zu Ende ging.
1954 entstand in der Daimler-Benz Versuchsabteilung ein von Hand gefertigtes Unikat: der Mercedes-Benz Renntranporter. Mit seiner tiefblauen Daimler-Benz-Lackierung, den weich geschwungenen Formen der Karosserie und einer Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h erregte „das blaue Wunder“ ebenso viel Aufmerksamkeit wie die Rennwagen W 196 und 300 SLR auf seiner Ladefläche.
Die Targa und Coppa Florio, das Rennen der "7.000 Kurven", führte auf engen Gebirgsstraßen mitten durch die Bergdörfer Siziliens. Die Targa Florio umfasste vier Runden, die Coppa eine weitere fünfte; jede war 108 Kilometer lang. Die Targa zu gewinnen, bedeutete noch lange nicht, auch Sieger der Coppa Florio zu sein, denn eine Runde in diesem harten Straßenrennen durchzustehen, war kein Zuckerschlecken.
Neben der Luxusausführung der Straßenversion 250 GT SWB (Art.-No. M-046) sowie der Rennversion ohne Startnummer (Art.-No. M-077) bietet CMC nun auch den Le-Mans-Sieger als Präzisionsmodell – in einer limitierten Auflage von 7.000 Stück (Art.-No. M-079).
Fällt der Name "Ferrari", leuchten die Augen der Automobil-Enthusiasten – legendär bis heute sind insbesondere die Berlinettas. Von Mitte der fünfziger bis Anfang der sechziger Jahre dominierten in der großen GT-Klasse die 250 GT, erst mit langem und ab 1959 bis zur Produktionseinstellung im Jahr 1962 mit kurzem Radstand – passo corto oder SWB für "short wheel base". Ein berühmter Vertreter der Rennversion "Competizione" ist der silbergraue Berlinetta mit der Chassis-Nummer 2689. Am 30. Mai 1961 fertiggestellt, nahm der Renn-GT mit seinen auffälligen blauen Gordini-French-Rennstreifen bereits elf Tage später mit der Startnummer 14 am berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Das Fahrerteam Jean Guichet / Pierre Noblet verbuchte nicht nur einen grandiosen Sieg in der GT-Klasse, sondern erreichte zudem im Gesamtklassement aller teilnehmenden Fahrzeuge einen sensationellen dritten Platz.
Qualitätsmaßstab und originalgetreue Detaillierung des aus über 1.100 Teilen handmontierten Modells der Rennversion "Le Mans" orientieren sich am erfolgreichen CMC-Modell der Standard-Straßenversion.
Kaum ein anderes Modell prägte die Geschichte von Ferrari und die Popularität der Scuderia nachhaltiger und emotionaler als der 250 GT SWB. Und auch nach mehr als 40 Jahren braucht sich dieses Auto mit seinen harmonischen Proportionen und der perfekten, ausgewogenen Linienführung nicht zu verstecken. Im Gegenteil: Es steht mehr denn je im Mittelpunkt der automobilen Oldtimerszene.
Einige Highlights dieses besonderen Modells:
Einem Geniestreich des Chefkonstrukteurs Giulio Alfieri – der Konstruktion eines nur 30 kg leichten Gitterrohrrahmens, feingesponnen aus über 200 kurzen Rohrstücken – verdankt der Maserati Tipo 60/61 seinen legendären Spitznamen „Birdcage“. 23 Exemplare wurden in den Jahren 1959 bis 1961 gebaut.
Der Amerikaner Lucky Casner setzte seinen „Vogelkäfig“ Tipo 61 besonders erfolgreich ein: Beim 1.000-km-Rennen auf dem Nürburgring im Mai 1960 gewannen Stirling Moss und Dan Gurney mit der Startnummer 5 bei strömendem Regen gegen härteste Konkurrenz. Nur ein Jahr später wiederholte das Camoradi-Team (Casner Motor Racing Division) das gleiche Kunststück mit den Fahrern Casner/Gregory. Diese aufeinanderfolgenden Siege verhalfen Maserati zu neuem Ruhm und einem dauerhaften Spitzenplatz im erlauchten Kreis der Rennsportwagen-Gilde.
Unser aus 1.140 Teilen – davon 507 aus Edelstahl, Kupfer und Messing – nachgebautes Ganzmetall-Modell ist eine exakte Kopie des Siegerwagens Moss/Gurney. Durch die fantastische Formgebung schmiegt sich die Karosserie wie eine zweite Haut an den Käfig an. Und während Sie die technischen Details des Modells betrachten, werden Sie sich zurückversetzt fühlen in die vergangenen, verwegenen Zeiten des Rennsports.
1931. Alfa Romeo und Bugatti entwickeln sich für Mercedes-Benz auf den Rennstrecken zur ernsthaften Konkurrenz. Als Gegenmaßnahme erleichtern die Ingenieure ihren von Chefkonstrukteur Professor Ferdinand Porsche entwickelten „weißen Elefanten“ – so genannt wegen seines mächtigen Erscheinungsbildes, seiner unbändigen Kraft und der weißen Lackierung – um rund 125 Kilogramm, in dem sie am Rahmen und überall dort, wo es technisch möglich und sicherheitstechnisch vertretbar ist, Bohrungen anbringen. Aus dem SSK wird der SSKL (Super Sport Kurz Leicht). Und mit diesem Boliden bewältigt die kleine Crew um Rennleiter Alfred Neubauer bei der Mille Miglia 1931 in Italien eines ihrer wohl größten rennsportlichen Abenteuer.
Der Super Ferrari !!
Mit unserem Ganzmetall-Modell huldigen wir dem legendären Weltmeisterauto von 1953 mit dem letzten Stand der technischen Entwicklung. Lassen Sie die Detailfülle des aus 1.463 Teilen bestehenden Modells und die handwerkliche Präzisionsarbeit auf sich einwirken. Werfen Sie einfach einen Blick unter die Motorhaube oder das abnehmbare Heckteil des Modells, dann wissen Sie, was wir meinen. Übrigens: Das Abzählen der Niete am Benzin- und Öltank haben wir Ihnen abgenommen. Es sind genau 526 Stück.
90 Jahre Maserati: Anlass genug, sich mit dieser, wohl einer der traditionsreichsten italienischen Sportwagenmanufakturen näher zu befassen. CMC hat sich entschieden, den Geburtstag mit einem Nachbau des 250 F zu würdigen. Schließlich wird dieser Rennwagen häufig als der schönste klassische Monoposto, der je auf einer Rennstrecke gefahren ist, betitelt. Zudem ist das Jahr 1957 zweifelsohne einer der bedeutendsten und ereignisreichsten Höhepunkte der Firmengeschichte, erfolgte doch damals am 4. August vor mehr als 200.000 Zuschauern der Start zum Jahrhundert-Grand-Prix auf dem Nürburgring
Ettore Bugatti, der geniale Exzentriker, gründete schon in jungen Jahren eine eigene Fabrik in Molsheim im Elsass, um der damals noch jungen Autowelt seinen Stempel aufzudrücken. Mit seiner wegweisenden Konstruktion des Typ 35, aus der viele Folgemodelle abgeleitet wurden, schuf er 1924 das dominierende Rennsportfahrzeug einer ganzen Epoche. Seine Grand-Prix-Premiere hatte der Bolide am 3. August 1924 in Lyon, Frankreich. Bis heute gilt der Bugatti Typ 35 mit seinen zwischen 1924 und 1927 dokumentierten 1.851 Triumphen als erfolgreichster Reihenachtzylinder aller Zeiten. "Le Patron", wie Ettore Bugatti ehrfurchtsvoll genannt wurde, zog in den Olymp der Automobilbauer ein – als begnadeter Konstrukteur und als einer der bedeutendsten Schrittmacher in der Geschichte des technischen Designs. 
Der Auto Union Typ C wird aus 1.026 Teilen von Hand zu einem Präzisionsmodell der Extraklasse montiert. Die Einzelteile bestehen aus hochwertigen Materialien: 23 Teile sind aus Zinkspritzguss, 754 aus Metall, Kupfer oder in Fotoätztechnik und 153 aus Kunststoff. Die restlichen 96 Teile sind Schrauben, Nieten oder angedeutete Schraubenköpfe. Die Schallmauer ist gefallen.
1927 ist das Geburtsjahr der Mille Miglia, dem berühmten Rennsportspektakel in Italien über 1.600 Kilometer. Schon seit 1930 ist der Name Mercedes-Benz eng mit der Mille Miglia verbunden. 1931 tritt die Marke mit dem Stern erstmals als Sieger ins Rampenlicht.
1955 setzt Mercedes-Benz zum ersten Mal den 300 SLR bei der Mille Miglia ein. Schärfste Konkurrenten sind Ferrari, Maserati und Aston Martin. Die Wagen starten im Minutenabstand. Die Reihenfolge wird seit 1949 ausgelost; die gezogene Startnummer entspricht der Startzeit. Der schon damals gefeierte junge britische Rennfahrer Stirling Moss und sein Beifahrer Denis Jenkinson („Jenks“) erhalten die Startnummer 722. Sie starten demzufolge exakt um 7.22 Uhr. Und sie inszenieren ein Rennen, das bis heute unvergessen ist.
Hermann Lang mit der Start-Nr. 16 und Rudolf Caracciola mit der Start-Nr. 24 waren für Mercedes am Start und erragen einen sensationellen Doppelsieg. Hermann Lang wurde Sieger mit der Start-Nr. 16 (CMC hat dieses Modell bereits in limitierter Auflage veröffentlicht). Rudolf Caracciola mit Start-Nr. 24 wurde Zweiter.
Am 12. September 1963 begann die Geschichte des berühmtesten Porschemodells.Das klare und schlichte Design wurde von Porsche-Sohn Ferdinand Alexander entwickelt und traf den Zeitgeist der sechziger Jahre.
Inzwischen hat der 901 bzw. 911 seinen festen Platz im Auto-Olymp.
Am 12. September 1963 begann die Geschichte des berühmtesten Porschemodells.Das klare und schlichte Design wurde von Porsche-Sohn Ferdinand Alexander entwickelt und traf den Zeitgeist der sechziger Jahre.
Inzwischen hat der 901 bzw. 911 seinen festen Platz im Auto-Olymp.
Limitierte Auflage: 6000 Stück
2. Juni 1934: Am Vorabend des Eifelrennens auf dem Nürburgring findet die Abnahme der erstmals in der neuen 750-kg-Rennformel antretenden Mercedes-Benz Rennwagen W 25 statt. Das Wiegen der in strahlendem Weiß lackierten Monopostos ergibt ein Gewicht von 751 kg. Eine echte Katastrophe, denn das bedeutet Startverbot. Aber so schnell gibt die Mercedes-Crew nicht auf. Das Kilo zu viel muss weg – nur wie? Schließlich findet sich die geniale Lösung: Das Einzige, was man nicht braucht, ist die Lackierung! Also werden die Rennwagen in einer langen und schweißtreibenden Nachtschicht komplett abgeschliffen.
Einer der rassigsten und erfolgreichsten Rennsportwagen aller Zeiten und Ferrari´s Flaggschiff für Langstrecken-Rennen. Für das Design der leichten Alu-Karosserie war Pininfarina verantwortlich und den Bau des Blechkleides hat der Karossier Scaglietti übernommen.
Sein Sieg beim 24 Stunden Rennen von Le Mans im Jahre 1958 mit den Fahrern Olivier Gendebien und Phil Hill ging in die Geschichte ein.
Den Namen „Testa Rossa“ verdankt der Renner den rot lackierten Ventilhauben des kraftvollen V-12 Zylindermotors mit 300 PS Leistung. Spektakulär ist seine außergewöhnliche Karosserieform mit den als Pontoon Fender bekanntgewordenen stark eingezogenen vorderen Kotflügeln, die dem Testa Rossa sein unverwechselbares Gesicht gegeben haben.
Das CMC Modell ist eine authentische Replik eines originalen Fahrzeugs des Baujahres 1958.
2008 erzielte ein Ferrari 250 GT einen der höchsten Preise, die je bei einer Auktion für ein Auto erreicht wurden – inklusive Gebühren und Aufgeld belief sich die Summe auf 7,04 Millionen Euro. Wie lässt sich das erklären? Mit nur zwei Worten – und gleichzeitig dem Namen der Auktion: Leggenda e passione, Legende und Leidenschaft.
Schon Ende der fünfziger Jahre war der 250 GT heiß begehrt. Ob Adel oder Hollywoodstar: Wer es sich leisten konnte, legte sich die Straßenversion zu.
Berühmte Fahrer wie Stirling Moss, Wolfgang Graf Berghe von Trips, John Surtees und Maurice Trintignant machten es sich fast zur Pflicht, einen 250er in der Rennversion "Competizione" zu fahren. Kaum ein anderes Auto prägte die Geschichte der Scuderia Ferrari nachhaltiger.
Neben dem Nachbau der Luxusausführung (Lusso) der Straßenversion 250 GT / SWB bietet CMC nun auch die Rennversion als Präzisionsmodell – handmontiert aus über 1.100 Teilen.|
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